Europa

In Frankreich wurde ein Mann mit einem Granatgeschoss aus dem Ersten Weltkrieg im Enddarm ins Krankenhaus eingeliefert.

Wie Le Figaro berichtet, meldete sich in der Nacht zum 1. Februar im Rangueil-Krankenhaus in der Stadt Toulouse ein Patient mit einer ungewöhnlichen Beschwerde. Ein Mann litt unter starken Schmerzen im Enddarm.

Bei der Operation entfernten die Ärzte aus dem Enddarm des Patienten ein 16 Zentimeter langes und 4 Zentimeter breites Granatgeschoss aus dem Ersten Weltkrieg.

Das medizinische Personal war im Operationssaal schockiert und verständigte umgehend die Polizei. Kurz nach Mitternacht eilten Bombenentschärfer ins Krankenhaus.

Ersten Untersuchungen zufolge stellte das Granatgeschoss aus dem Jahr 1918, das aus dem Enddarm des Mannes entfernt wurde, kein Explosionsrisiko dar.

Sobald sich der Patient etwas erholt hat, soll er dazu befragt werden, woher er die Munition aus dem Ersten Weltkrieg hatte.

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